Unser Trinkwasser als ‚unspezifisches Heilmittel‘ zu betiteln, scheint im ersten Moment eher einer Übertreibung aus esoterischer (1) Sicht, als eine realistische Aussage zu sein. Aber bei näherem Betrachten dieses Themas finden sich Hinweise, die es in sich haben. Unser Trinkwasser und das Zellwasser von Obst, Gemüse etc., ist doch, wenn es denn lebendig ist, Basis für das gesamte metabolische System. Ist das nicht bedeutungsvoll?

Wasser als ‚lebendig oder als tot‘ zu bezeichnen ist erneut eine Behauptung, die die ‚Achseln zucken‘ lässt. Kann man so etwas unterscheiden? Auch hier gilt es, der Frage auf den Grund zu gehen. Wenn unser Trinkwasser ein ‚unspezifisches Heilmittel‘ ist, dann steht das Verständnis von Gesundheit und Krankheit in einem neuen Licht! Eine natürliche ‚Grundgesundheit‘ durch die ‚reibungslose‘ Funktion des Stoffwechsels, wäre dann normal.

Die offiziellen Statistiken zeigen aber ein anderes Bild. Sie belegen, dass 80% aller Krankheiten zu den Stoffwechselerkrankungen zählen. Könnte es sein, dass die angebliche Überlieferung von Buddha, der sinngemäß gesagt haben soll, dass ‚Die Menschheit eines Tages erkennen wird, dass das einzige Heilmittel das ‚Lebendige Wasser‘ ist‘, seine Richtigkeit hat?

Dieser Artikel soll dem Leser eine ganzheitliche und damit natürliche Erkenntnis unseres Trinkwassers und dessen primäre Bedeutung für die Gesundheit des Menschen ermöglichen. Technische Konzepte über Wasser, überalterte Sichtweisen und Definitionen zum Lebensmittel Nr. 1, sind für ein wirkliches Verstehen der Natur des Wassers, zu hinterfragen!

 Unser Trinkwasser… was ist los damit?

Macht man sich Gedanken darüber, wie es denn kommt, dass die westliche Zivilisation seit erst relativ kurzer Zeit Krankheiten entwickelt hat, die vor ca. den 60iger Jahren des letzten Jahrhunderts kaum vorhanden waren, dann gibt es viel zu erkennen! Was war geschehen?

Zum einen wurde die Wasserversorgung zu dieser Zeit flächendeckend umgebaut. Die Wassertürme (2) wichen „leistungsfähigeren“ Pumpen, die die feinsinnigen energetisch-dynamischen Strukturen im Wasser durch eine Druckerhöhung von ca. 2,5 auf über 4 bar im Leitungsnetz zerstören. Die Folge davon ist, dass die Kolloideigenschaft (3) des Trinkwassers zerstört wird. Dieser Verlust bewirkt den Verlust des Nullpunktenergiepotentials (4), was wiederum das Schwingungsniveau erheblich reduziert und in der Folge z.B. die Probleme der Verkeimung bewirkt – hohe Schwingung verhindert Verkeimung.

Diese Vorgänge haben auch die Herabsetzung der geschmacklichen Qualität zur Folge, was wiederum dazu führte, dass seitdem weit weniger gerne Wasser getrunken wird. Fehlt ‚Lebendiges Wasser‘ im Körper reduziert sich die Ver- und Entsorgungsleistung im Organismus.

Parallel dazu entstand die Mineralbrunnenindustrie, die sich als eine Alternative zu Leitungswasser etablieren konnte. Es ist nur wenigen bekannt, dass viele ehemalige echte Quellen, die ‚Lebendiges Wasser‘ lieferten, durch überhöhte Ausbeutung versiegt sind. Sie wurden scheinbar unbemerkt durch Brunnenbohrungen ersetzt. Es wurde so i. L. d. Z. immer mehr zwar gereinigtes (5), aber energetisch unreifes Wasser verkauft, das durch Kohlensäure und durch UV-Behandlung (6) konserviert wird.

Unreifes Wasser ist weder kolloidal (materiell feinstverteilt und energetisch aufgeladen), noch hat es energetisch ein stabilisierendes Nullpunktpotential und weist nur reduzierte Oberflächen (7) auf. So ist eine natürliche Bioverfügbarkeit sowohl des Wassers als auch der Inhaltsstoffe (z. B. Mineralien) nicht gegeben. Dieses Wasser belastet den Organismus dahingehend, dass das Herz diese fehlenden Eigenschaften durch vermehrte Aktion kompensieren muss. Die gängige CO²- und UV-Behandlung hat zudem bisher unerforschte Nebenwirkungen auf den Organismus.

Um die vielen technischen Wasserbelebungssystemen gibt es inzwischen einen immer aggressiver umworben Markt. Es werden zum Teil verwirrende Wasserkonzeptedie mit der Natur des Wassers kaum noch etwas gemein haben, in die Welt gesetzt. Industriemagnete, veraltende Referenzwässer, pHWertmanipulation, UV-Behandlung, technische Frequenzmanipulation (d.h. Monofrequenzen ohne harmonikale Ober- und Unterfrequenzen), einseitige und unrhythmische Verwirbelung, technische Umkehrosmose, techn. Entkalkungsanlagen auf Salzbasis, Ionenaustauscher und diverse Kombinationen davon häufen sich (Hinweis: Bioverfügbare Mineralien im Trinkwasser sind wichtige Basenbildner).Solche Systeme gehen an den Gesetzen der Natur vorbei und reduzieren die Bioverfügbarkeit des Wassers in organischen Systemen, wie man es von ‚Schlüssel und Schloss-Prinzip‘ her kennt: Das Wasser wird dabei so verändert, dass es mit dem lebendigen Körper nicht mehr in Resonanz gehen kann. Leider sind zudem viele Hersteller nicht transparent in der Darstellung ihrer Verfahren. Aus dieser Perspektive wäre die Frage zu überprüfen, wie zeitgemäß derartige Techniken sind.

Wie aus Lebens-Mitteln tote Nahrungsmittel werden

Wenn man die Lebensmittelindustrie der letzten 70 Jahre betrachtet, wird man ebenso in einer außerordentlichen Breite fündig, wie man dem Lebendigen in unseren ‚Lebendigen Mitteln‘ den Garaus gemacht hat. Wir kennen das als ‚industriell hergestellte Nahrungsmittel‘. Inhaltlich ist die hier angesprochene energetische Degenerierung größtenteils noch unbekannt, da die bisherigen Lebensmittelskandale nur chemische Verunreinigungen im Focus haben, wobei die physikalische Degenerierung noch nicht einmal erkannt ist (z. B. homogenisierte Milch).

Das physikalisch Lebendige ist in den Ausgangsstoffen in Form von hochfeinen energetischen Strukturen erkennbar, die in bildschaffenden Untersuchungsmethoden sichtbar werden (8). Die Wissenschaft spricht in diesem Zusammenhang auch von strukturiertem Wasser, da alle natürlich entstandenen Früchte dieser Erde auf strukturiertem Wasser basieren und daraus entstanden sind. Diese energetischen Strukturen sind auch als Biophotonen durch die Arbeiten von Prof. F. A. Popp bekannt und messbar geworden. Sie spiegeln, einem gebündelten Lichtstahl ausgesetzt, Photonen (9) zurück. Die Dauer der Rückspiegelung lässt Rückschlüsse auf Bio-Anbau, konventionellen Anbau oder Belastungen zu.

Leider sind diese energetisch-physikalischen Qualitätsmerkmale nur wenigen Nahrungsmittelherstellern bekannt. So konnten sich verschiedene Verarbeitungstechniken in der Industrie unreflektiert etablieren, die höchsten Schaden in den behandelten Produkten anrichten. Hierzu zählen:

  • mehrfaches Pasteurisieren
  • Sterilisation
  • Druckausübung über 2,5 bar
  • Kreiselpumpen
  • Dekanter
  • Zentrifugen
  • techn. Homogenisation
  • techn. Raffination (Isolation einzelner Stoffe)
  • Oxydation als Resultat z. B. in der Weißmehlherstellung
  • Filtration von Flüssigkeiten und Ölen (das geht bis hoch zu 800 Bar)
  • UV- und Ozonbehandlung
  • Härtung von Fetten
  • künstliches Zusammenfügen von zuvor isolierten Stoffen (z. B. Margarine) etc. (10).

Durch die Behandlungen mit derartigen Verarbeitungsmethoden entstehen bedenkenswerte Strukturverluste (Struktur = Energie), die, neben den Verlusten durch konventionellen Anbau (mit treibenden Mineraldüngern, Pestiziden, übermäßiger Gülledüngung etc.), die Haltbarkeit und den Geschmack der Produkte reduzieren. Diese Verluste werden danach mit verschiedenen Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern kompensiert (E-Deklarationen), die zu weiteren körperlichen Belastungen führen.

Diese Aufzählung erweitert sich durch ‚moderne‘ Methoden, wie z. B. Nanotechnologie, Mikrowellenbehandlung und durch 40.000/min. Touren Turbomixer für Smoothies, die die Energiestrukturen der gemixten Stoffe zerstören. Die meisten dieser Behandlungsformen müssen nicht deklariert werden, so dass insgesamt Unkenntnis darüber herrscht, welchen Einfluss derartige Verfahren auf unsere Nahrungsmittel haben. In der Zwischenzeit sind alle Verfahren Standard in der Industrie (leider auch bei vielen Bioproduzenten).

 Der Wirbel als zentrale Bewegungsqualität im Organismus

Wie wir erkennen können, sind die zu beklagenden 80% Stoffwechselkrankheiten die Folge einer erheblichen Reduzierung von Qualität und Quantität der energetischen Kräfte und Inhaltsstoffeunserer Lebensmittel, incl. unserem Lebensmittel Nr. 1, dem Trinkwasser. Die verringerte Bioverfügbarkeit, die reduzierte Ver- und Entsorgung, die Schwächung des Immunsystems, sowie ein Verlust der Homöostase-Fähigkeit, sind die Folgen dieses Umstandes.

Zum weiteren Verständnis ist zu erwähnen, dass Wirbeltätigkeiten in allen Stoffwechselabläufen als zentraler Vorgang der Natur zu beobachten sind. Das Herz, als aktives Zentralorgan, ist in der Folge in westlichen Zivilisationen permanent überbeansprucht (vgl. Herz-Kreislauferkrankungen). Es ist bekanntlich keine Pumpe, sondern eine beidseitig wirbelnde Kammer und damit im Grunde genommen ein permanenter Nullpunktgenerator. Das bedeutet: die Arterie hat eine linksdrehende (versorgend, nährend weiblich…) und die Vene ein rechtsdrehende (entsorgend, erneuernd, männlich…) Funktion, wobei kein Prinzip dominiert (siehe Bild/Herzspitze).

Es ist daraufhin zu vermuten, dass der körperliche Flüssigkeitstransport (Blut, Lymphe, extrazellulare Flüssigkeit etc.) über Wirbeldynamik abläuft. Auch das Diffundieren durch die Zellmembran unterliegt einer Dreh- bzw. Wirbelbewegung. Das Herz hat die Fähigkeit und die notgedrungene Aufgabe, durch seine zentrale Bedeutung als Wirbelkammer, die Wirbeldynamik aller zugeführten de‘strukturierten Flüssigkeiten wieder dahingehend aufzubauen, dass sie, im Körper, einer Verstoffwechslung zugeführt werden können. Täte es das nicht würde das System nach kurzer Zeit verstopfen und kollabieren.

Im optimalen Fall übernimmt der Körper, d. h. alle Körperflüssigkeiten, durch die regelmäßige Zuführung von ‚Lebendigem Wasser‘ und unbeschädigter Nahrung, alle zur Verfügung stehende Kräfte aus der Nahrung. Der Wirbel (als Prinzip und als Wirkung) ist quasi die MiniMax-Formel in der Natur. Er maximiert u. a. die Transportdynamik (Flussgeschwindigkeit), Aufnahme- und Lösungsfähigkeit, energetische Aufladung, die Zerlegung von Stoffen und die damit freiwerdenden Bindungsenergien (Ionen) etc. (11). Diese Bewegungsform ist in allen Organismen gleich.

Leider werden die Ursachen unserer Krankheiten noch zu wenig mit derart degenerierten Nahrungsmitteln bzw. de‘strukturiertem Wasser in Verbindung gebracht. Man fokussiert hier eher die Chemie (also die Materie), statt auch den Kräften (Physik) und ihrer Versorgungqualität Aufmerksamkeit zu geben. Alle organischen Stoffe sind das Produkt von Chemie (Materie) und der darin enthaltenen Physik (Kräfte).

Die Herzspitze zeigt eine Lemniskate, die in ihrer Essenz das Rechts- und Linksdrehende Wirbelprinzip wiederspiegelt. Die Arterie (weiblich) zirkuliert das erneuerte Blut linksverwirbelnd in den Körper hinein (versorgend, nährend…), während die Vene (männlich) das Blut zur Revitalisation rechtsverwirbelnd zum Herzen zurück führt (entsorgend, erneuernd). Quelle: Die Herzspitze nach Bennighoff, mit freundlicher Genehmigung des Verlags: Freies Geistesleben.

Warum lagert ein Organismus Stoffe ab, statt sie auszuschwemmen?

Unser Organismus ist dem Grunde nach ein relativ autarkes System mit entsprechenden Grundfunktionen (wie Synthetisierungseigenschaften (12), Entgiftungsfunktion etc.). Kurz gesprochen hat er die Eigenschaft sich in gesundheitlicher Balance zu halten (Homöostase). Warum aber lagert ein Organismus heutzutage vermehrt Schadstoffe ein und warum übersäuern wir?

Betrachten wir hierzu die basenbildenden Mineralien. Hier gibt es den Streit, man könne sie aus dem Wasser nicht aufnehmen, während andere wiederum das Gegenteil behaupten. Interessanterweise haben beide Seiten Recht. Es muss aber differenziert werden, dass ein ‚Lebendiges Wasser‘ und eine nicht zerstörte Wasserstruktur in unseren Lebensmitteln, im Vergleich zu totem Wasser bzw. devitalen Strukturen (kurz gesagt: Chaos), sich grundsätzlich anders verhalten.

Es ist durch den Wasserkocher jedem bekannt, dass sich Mineralien aus dem Leitungswasser bei Erhitzung im Kocher und nach Trocknung in der Dusche festsetzen. Das erzeugt überall Missfallen. Mit einem Lebendigen Wasser passiert das nicht, da die Mineralien energetisch aufgeladen und zugleich nanofeinsind. Damit sind sie zellgängig und setzten sich bei Erhitzung als Staub ab, den man mit einem Tuch leicht abwischen kann.

Setzt man dieses Lebendige Wasser einem Leitungsdruck von 4 Bar aus, dann gehen die physikalisch-energetischen Kräfte verloren, die Mineralien rotten sich zu kleinen „Felsen“ zusammen, verlieren so ihre Zellgängigkeit und haften fest. Dies ist bisher in seiner Ursache nicht bekannt, setzt sich aber bei fast allen Lebensmitteln so oder ähnlich fort. Beim Olivenöl z. B., ist es filtriert (13), vermengt sich das Öl im Kochvorgang und separiert sich nicht mehr. Ein unfiltriertes Oliven-Öl dagegen separiert sich beim Erkalten wieder. Somit ist zu vermuten, dass Plaque-Ablagerungen im Körper auf unsachgemäß behandelte, d. h. devitalisierte Nahrungsmittel zurückzuführen sind.

 Lebensmittel als Gesunderhaltungsmittel

Immer wieder stellt sich die Frage, warum werden wir bei einer derartig genialen Organisation, wie in unserem Körper, überhaupt krank. Abgesehen von einer individuell psychologischen Komponente, sind die Verstöße gegen unsere naturgegebene Physiologie mit dessen natürlichen Funktionen die häufigsten Gründe. Gesund erhaltende Nahrungsmittel wachsen nicht nur auf einem gesunden Boden, sondern sind auch innerhalb der Verarbeitung mit besonderem Respekt zu bedenken. Davon sind wir weiter entfernt, als wir denken! Jeder, der die Hintergründe der verarbeitenden Lebensmittelindustrie bzw. der Lebensmitteltechnologie kennt, weiß sein Lied zu singen.

Zieht man höhere Betrachtungsaspekte herbei, können wir beim Trinkwasser mit dessen multiplen Funktionsaspekten sagen, dass es ein ‚Geistiges Medium’ ist! Seine energetisch hochwirksame hexagonale Grundstruktur ist nun als vierte Dimension des Wassers (14) definiert und jeder erkennt die Schneeflocke als 6-Stern. Bringt man die verschiedenen Erkenntnisse auf einer Ebene zusammen, wird man gewahr, dass Wasser ‚Flüssiger Geist‘ ist. Der Ur’Stoff für’s Lebendige und für’s Leben! Verständnis und Achtung täte uns auch hier gut.

Unsere Lebensmitteltechnologie, technische Wasserbehandlung und unsachgemäße Behandlung von Lebensmittel gehen am Ur’model (Schloss) der Natur und damit auch in ihrer ursprünglichen Wirksamkeit und im Nutzen für den menschlichen Organismus (Schlüssel) vorbei. Es wird eine Zeit brauchen diesen ‚Machern‘ ein anderes Verständnis ihrer Arbeit zu vermitteln, aber ein Re‘Engineering muß kommen!

Diese Hinweise sind lediglich eine impulsierende Kurzerklärung bzgl. unserer Herz- und Kreislauferkrankungen. Der menschliche Organismus ist entwicklungsgeschichtlich aus dem Lebendigen Wasser entstanden und im metabolischen Ablauf nach dessen Gesetzen gebaut (15)!

Deswegen sollte jeder Therapie, die an einem erkrankten Körper durchgeführt wird, eine Beurteilung des Hydrationsstatus vorausgehen. Ist dieser durch ausreichendes Trinken von Quellwasser oder harmonisch verwirbeltem Leitungswasser wieder in Harmonie (16), sind Therapien wirksamer und vor allem nachhaltiger und im besten Fall sogar unnötig. Eine vorsorgende Lösungsformel wäre hier:

Essen und trinken Sie so einfach, ganzheitlich, frisch und naturbelassen wie möglich und lehren Sie Ihren Patienten die hochindividuelle Salutogenese herbeizuführen.

 Technische Wasserbelebung, sinnvoll oder fragwürdig?

Beim den technischen Wasserbelebungssystemen gibt es einen immer aggressiver umworben Markt. Es werden zum Teil verwirrende Wasserkonzepte, die mit der Natur des Wassers kaum noch etwas gemein haben, in die Welt gesetzt. Industriemagnete, veraltende Referenzwässer, PH-Wertmanipulation, UV-Behandlung, technische Frequenzmanipulation, d. h. Monofrequenzen, die als Organfrequenzen definiert und dem Wasser aufmoduliert werden, einseitige und unrhythmische Verwirbelung, technische Umkehrosmose, techn. Entkalkungsanlagen auf Salzbasis und Ionenaustauscher (bioverfügbare Mineralien im Trinkwasser sind wichtige Basenbildner) und diverse Kombinationen davon, sind hier zu nennen.

Diese gehen an den Gesetzen der Natur vorbei und vermindern den Zugang des Wassers in organische Systeme, wie man es von ‚Schlüssel und Schloss‘ her kennt. Leider sind zudem viele Hersteller nicht transparent in der Darstellung ihrer Verfahren. Aus dieser Perspektive wäre die Frage zu überprüfen, wie zeitgemäß derartige Techniken noch sind.

Gestörter Stoffwechsel – bewirkt Krankheiten aller Art?

Untersuchungen, wie technisch manipulierte Wässer und Nahrungsmittel im Vergleich zu natürlichen Lebensmitteln und Quellwasser auf unseren Körper wirken, gibt es als Pilotstudie (17) für Quellwasser, die eineindeutige Ergebnisse lieferte. Technische Wasserbelebung und destrukturierte Zellwässer, die am Ur’model der Natur vorbei gehen, gehen auch in ihrer Wirksamkeit und ihrem Nutzen am menschlichen Organismus vorbei.

Dies wird bereits erkennbar, wenn man sich unsere Krankheitsstatistiken anschaut, die belegen, dass der Großteil unserer Krankheiten auf mangelnder Funktionstüchtigkeit der Ablaufmechanismen im Stoffwechsel basieren. Stoffwechsel funktioniert nur auf den Grundlagen von Lebendigem Wasser und dessen inneren Gesetzen. Fehlen diese im Trinkwasser und als strukturiertes Wasser in unseren Lebensmitteln, muss der Organismus diese wiederherstellen, um den Stoff wechseln zu können. Das verlangt dem Körper enorme Kräfte ab, die insbesondere durch die Herztätigkeit herbeigeführt werden, denn das Herz ist das aktive Zentralorgan, das für den Transport aller Flüssigkeiten zuständig ist.

Ist es vermehrt damit beschäftigt unorganische, also destrukturierte Flüssigkeiten für das Durchschleusen durch unseren Körper zu restrukturieren, wird es überlastet. Destrukturierte Stoffe besitzen zudem kein Energiepotential, beleben den Körper nicht und lagern sich tendenziell ab. Das System verstopft (Plaque etc.) durch mangelnde Entsorgung und in der Folge auch mangelnde Versorgung! So entstehen – in eine Kurzerklärung gebracht – unsere Herz- und Kreislauferkrankungen.

Da der menschliche Organismus entwicklungsgeschichtlich aus dem Lebendigen Wasser entstanden ist und im metabolischen Ablauf nach dessen Gesetzen funktioniert, beantwortet sich die Frage, ob degenerierte Lebensmitteln und degeneriertes Trinkwasser Stoffwechselprobleme erzeugen, letztlich von alleine, da ‚Schlüssel und Schloss‘ nicht zusammen passen.

Es kann zweifelsfrei gesagt werden, dass technische Manipulation Trinkwasser immer Effekte bewirkt! Nur, wie und was sie bewirkt, ist zu hinterfragen!

 Bionische Wasserbelebung – eine Alternative?

Die Impulse zukünftig bionische Technik zu verwenden, mehren sich bekanntlich – sie verursacht keine Kollateralschaden! Mein Beruf als Brauer und Physiotherapeut ermöglichte mir eine organische Hinwendung zum Wasser. Während meiner Brauereitätigkeit suchte ich nach einem einfachen Verfahren Leitungswasser im Privathaushalt direkt und natürlich zu beleben.

2004 wurde dann der Ammonit (siehe Bild) vermessen, der in zwei durchgeschnittenen Teilen vor mir lag und Links- und Rechtsdreher entstehen ließ. Dieses organische Gebilde kommt aus dem Wasser und korrespondiert mit dessen Gesetzmäßigkeiten.

Links: Durchgeschnittener Ammonit (Nautilus), der sich deckungsgleich in eine Links- und Rechtsdrehende Schnecke öffnete.

Rechts: Zeichnung der abgenommenen Winkel für die Bormia Spirale, die (vgl. nachfolgendes Bild der Bormia-Spirale) eine natürliche rhythmische Abfolge von organischen Winkeln (mit seinen Gegenwinkeln) entstehen ließ. Von innen nach außen entstanden 28 Volumenkammern auf eine Länge von 37 cm, die nummerologisch beide zur Eins (1) rückführbar angelegt, logarithmisch bzw. automatisch im Goldenen Schnitt stehen.

Die Jahresringe (Verschlüsse), wurden von innen nach außen an den gleichen Eckpunkten vermessen (rechtes Bild- Originalzeichnung) und in Spiralen überführt, die in beide Drehrichtungen spiegelgleich hergestellt werden… eine echte Meisterleitung des Herstellbetriebes. Sie liegen parallel nebeneinander in einem Edelstahlrohr und werden nach dem Wasserdurchfluss zusammengeführt. So heben sich beide Polaritäten auf, potenzieren sich aber gegenseitig in eine polaritätsneutrale Nullpunktenergie, die durch geomantische Messung (Lecherantenne und Einhandrute etc.) eindeutig ermittelbar aber auch spürbar ist.

Es gibt leider bisher keine mir bekannten weiteren Messverfahren, die derartige Lebensenergie messen könnten. Die Bioverfügbarkeit ist als sehr hoch einzustufen, da das Verfahren ausschließlich natürliche Vorgänge kopiert hat. Die Rückmeldung bisheriger Anwender (ca. 800) ist auffällig positiv. Das Leitungswasser ist – unabhängig vom Mineralgehalt – sehr weich und selbst in geöffneter Flasche langzeitstabil. Das Verfahren ist im Wasserbereich mit einem Filter und Kristallwasserfall kombinierbar, den man mit einem Bachlauf vergleichen kann und das Wasser geschmacklich sehr süffig werden lässt.(Klick auf Bild zur Vergrößerung)
Ausschnitt aus der gewickelten Bormia-Spirale (vergoldet/rechts/männliches Prinzip – versilbert/links/weibliches Prinzip). Erkennbar wird eine durchgehende Anordnung der Volumenkammern von 5 kurzen zu 3 langen Kammern (Goldener Schnitt), die aber alle unterschiedlich ausgeprägt sind. Das Wasser wird parallel durch die Spirale geleitet, womit es die Drehrichtung annehmen muss, die vorgegeben ist.Erkennbar ist eine Kammerabfolge von Druck-Vakuummomenten in den Volumenkammern. Die Spiralen sind konisch als Trichter gewickelt (Eingang 6,2mm Ausgang 2,2 mm), so dass eine permanente Beschleunigung auftritt die gegen Ende 350 U/min. entstehen lässt. Die gesamte Abfolge spiegelt eine 28 jährigen Rhythmusabfolge des Nautilius wieder, die als natürliche Frequenz in das durchströmende Wasser übergeht und eine Langzeitstabilität ermöglicht.