Jede Frau kennt es vermutlich: Es ist warm, es ist heiß und die lange Kleidung weicht aus dem Kleiderschrank. Doch gerade in kurzen Shorts und Kleidern sehen die Beine schnell ungepflegt aus, wenn sie nicht rasiert und eingecremt sind. Das ist allerdings ein ganz schöner Aufwand, der mindestens alle zwei Tage auf uns wartet. Es gibt allerdings auch Alternativen. Und die erläutern wir in unserem Beitrag.

Wenn der Sommer naht

Die warem Jahreszeit ist die schönste Zeit. Man verbringt seine Nachmittage draußen an der frischen Luft bei einem Eis oder einem Kaffee. Die Temperaturen steigen am Thermometer in die Höhe und unsere Kleidung wird immer kürzer. Vor allem für Frauen beginnt nun wieder ein besonders stressige Zeit. Immerhin muss man nun wieder peinlich genau darauf achten, dass Beine und Achseln ordentlich rasiert sind. Das ist allerdings ganz schön anstrengend. Immerhin wachsen die Haare relativ schnell wieder nach. Dann geht die ganze Arbeit von vorne los. Je nach Typ sind diese Zeitabspände mal kürzer und mal länger. Wie bei Männern ist nämlich auch die Stärke und Geschwindigkeit des Haarwuchses bei Frauen sehr unterschiedlich. Alle zwei Tage muss die Haarentfernung aber in jedem Fall eingeplant werden.

Rasieren ist auf Dauer mühselig

Wer sich regelmäßig rasiert, weiß wie mühselig und zeitraubend das ist. Während man normalerweise nur für 5 Minuten unter die Dusche huschen würde, braucht mit Rasur deutlich länger. Um das zu vermeiden, kann man den Rasierer lieber zur Seite legen und sich nach Alternativen umschauen. Denn davon gibt es einige. So können Sie zum Beispiel mit einem IPL Gerät eine dauerhafte Haarentfernung in Ihrer Bikini Zone durchführen. Dabei handelt es sich sogar um eine Laser Haarentfernung, da mit diesem Gerät die Haarwurzeln verbrannt werden und die Haare somit gehemmt sind, wieder neu zu wachsen. Die Variante ist allerdings sehr kostenintensiv und aus diesem Grund nicht für Jeden die richtige Lösung. Eine etwas günstigere Variante wäre ein Epilierer. Hier zupfen Sie mittels kleinen Pinzetten die Haar raus. Die wohl preiswerteste Variante zur Haarentfernung – neben dem Rasieren – ist die Enthaarungscreme und das Haarwachs. Letzteres können Sie entweder in Form von Kaltwachsstreifen verwenden oder eben als Warmwachs.

Enthaarungswachs selbst herstellen – So geht’s

Während die meisten Methoden zur Haarentfernung tatsächlich etwas Geld verschlingen und nur in der Drogerie oder Apotheke erhältlich sind, können Sie das Enthaarungswachs selbst herstellen – zum Beispiel als Zuckerpaste. Die wird auch in einem Kosmetikstudio gern verwendet, um Beine, Bikni Zone oder den Damenbart zu enthaaren. Sie benötigen für diese Paste lediglich 100 g Zucker, 10 ml Wasser und 30 ml Zitronensaft. Die Zutaten werden gut vermischt und einfach auf 40 Grad in Topf aufgewärmt. Fertig ist das Enthaarungswachs.

Wie jedes andere Wachs auch, tragen Sie Paste mit einem Spatel auf. Danach wird auf die Hautstelle ein Stück Baumwolltuch aufgelegt. Nun muss dieses Tuch, flott entgegen der Haarwuchsrichtung abgezogen werden.

Der Vorteil dieser Methode ist, dass die Haare wirklich nur sehr langsam nachwachsen und man für eine längere Zeit schöne, glatte Beine hat. Nach der ganzen Prozedur kann man die Hautstellen auch noch kühlen oder mit einem Gel eincremen.

Glatte und seidige Beine

Wie Sie sehen, gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten, für den Sommer eine frische und glatte Haut zu haben. Wenn Sie nicht zum Rasierer greifen wollen, sondern stattdessen auf eine dauerhafte Haarentfernung setzen, können Sie sich in einem Kosmetikstudio behandeln lassen. Das bietet eine Behandlung mit einem IPL Gerät zur Laserhaarentfernung, Zuckerpaste und auch eine Haarentfernungscreme an. Wenn Sie allerdings ein wenig Geld sparen wollen, können Sie auch Ihr Enthaarungswachs selbst herstellen. Mit wenigen Mittel ist das zusammengerührt und ideal für den Sommer. Die kurzen Kleidchen warten schon!